Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Eigentlich gibt es keine Gemeinsamkeit von Transrapid und Fichtelgebirgsautobahn. Aber es findet sich doch etwas:

Beide werden bzw. wurden schöngerechnet.

Die Bayerische Staatsregierung hatte ihr Prestigeprojekt Transrapid bedenkenlos schöngerechnet. Die ständig noch zitierte Kostenabschätzung stammte aus dem Jahr 2002 und wurde - entgegen aller Warnungen - bis letzte Woche aufrecht erhalten. Dann platzte die Seifenblase. "Nichts geht mehr", das Projekt ist zu teuer.

Der geneigte Leser kann die Fakten gut hier erfahren: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544065,00.html

Und jetzt kommt die Gemeinsamkeit:

Die Kostenabschätzung für die Fichtelgebirgsautobahn geht auf das Jahr 2000 zurück. Bei der Erstellung des Bundesverkehrswegeplanes wurde nur die Hälfte der ermittelten Kosten berücksichtigt, angeblich wegen eines Übertragungsfehlers. Man darf gespannt darauf warten, wann diese Seifenblase platzt, und welche erlösenden Nachrichten uns dann erreichen?

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19.11.2017, 00:07 Uhr

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