Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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Weiter so, Herr Söder!

Markus Söder war bis vor kurzem Generalsekretär der bayerischen CSU und ist nun Europaminister. Bisher war er ein ganz strenger CSU`ler, der in allen Politikbereichen eine harte Linie verfolgte. Heute - am 31. Mai 2008 - kann man in zwei Artikeln der Frankenpost lesen, dass er einschwenkt. Egal, ob es die unweigerlich kommende Landtagswahl am 28. September 2008 ist, oder die Einsicht; ob es die Ergebnisse der in der letzten Woche zu Ende gegangenen UN-Artenschutzkonferenz sind oder einfach ein guter Ratgeber:

Markus Söder meint, dass Güter auf die Schiene gehören und dass auf der Straße eindeutig die Belastungsgrenze für Mensch und Umwelt erreicht sei. Er bezieht das auf den Süden Bayerns, aber wir meinen: auch der Norden Bayerns gehört zu Bayern! Auch hier ist die Belastungsgrenze der Menschen und der Natur erreicht, auch hier gibt es Schienennetze, die auf ihren Ausbau warten!

Auch hier wollen die Menschen keine neue Straße, vor allem wollen sie keine Fichtelgebirgsautobahn! Wir laden Herrn Söder gern ein, sich vom Waldstein aus die Landschaft anzusehen, die davon bedroht ist und hätten sein Wort gern auch für das Fichtelgebirge! Was für die Alpen gilt, kann für uns nicht schlecht sein.

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21.09.2017, 14:22 Uhr

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