Bürgerinitiative gegen eine Fichtelgebirgsautobahn

Keine B 303 neu durch das Fichtelgebirge!

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MdB Dr. Toni Hofreiter, MdL Ulrike Gote sowie die Landtagskandidaten Jürgen Löhnert und Nanne Wienands trafen sich mit den Bürgerinitiativen gegen das Fichtelgebirge auf dem Waldstein. Dabei ging es natürlich nicht nur um die geplante Autobahn, sondern auch um die Geschichte des Waldsteins an sich, die den Abgeordneten von Dr. Reinhard Schmalz erläutert wurde. Fazit: In diese wunderbare Landschaft eine Autobahn zu bauen, wäre umweltpolitischer und verkehrswirtschaflticher Unsinn, von den negativen Folgen für den Tourismus ganz zu schweigen.

Vor dem Aufenthalt auf dem Waldstein besuchte man die Gemeinde Tröstau. Im Gespräch mit dem dortigen Bürgermeister Heinz Martini wurde von den Abgeordneten, auch von MdB Elisabeth Scharfenberg, Kreisrätin Brigitte Artmann und Landtagskandidatin Nanne Wienands deutlich herausgestellt, dass man sich angesichts des aufstrebenden Tourismus in Tröstau nicht vorstellen könne, dass eine neue Autobahn zielführend sei. Auch einen noch weiteren Ausbau der bestehenden B303 im Sinne einer Verkehrsbeschleunigung würde nur noch mehr Verkehr in die Region ziehen. MdL Ulrike Gote betonte, dass es von großer Bedeutung sei, dass die Initiativen im Fichtelgebirge an einem Strang ziehen. Über die Forderung nach einer Sperrung der gesamten Region für den Transitschwerlastverkehr herrschte Einigkeit. MdB Dr. Hofreiter verwies darauf dass die machbar ist, da man ja die A93 als Ausweichstrecke anbieten könne. Längerfristig muss daran gearbeitet werden, dass die Planung zur Fichtelgebirgsautobahn aus dem nächsten Bundesverkehrswegeplan verschwindet.

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21.09.2017, 14:20 Uhr

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